Etappe 19:
Warth - Stuttgarter Hütte

19 km - ↗ 1.350 hm - ↘ 550 hm



Über den Arlberg entlang der Tiroler Grenze.


Guten Morgen

Ob das Wetter hält?

Entlang des Lechwegs


Hier wäre die Tour fast zu Ende gewesen. Die Kühe wollten mich einfach nicht vorbei lassen. Da Kälbchen dabei waren, wollte ich sie auch nicht drängen. Irgendwann hatten sie sich endlich aus der Engstelle bewegt.


Langsam gräbt sich der Bach eine Schlucht.

Wöstersattel 2135 m

Pause


Thema des Tages: Alpenflora und Pilze

Bitte schreibt mir doch in den Kommentaren, wie diese Pflanzen oder Pilze heißen. Ich werde es dann hier vervollständigen.

Ergänzung: Michi war schon sehr fleißig.


1. Rotbraune Koralle

2. Schwalbenwurz Enzian

3. Fransen Enzian

4. Alpen Küchenschelle

5. ???

6. Habichtskraut

7. Steinbrech

8. Knöllchen Knöterich

9. Sonnenröschen

10. Glockenblume

11. Taubenkropfleimkraut

12. Brillenschötchen

13. Feld-/Wiesen-Enzian

14. echter Wundklee

15. Alpendistel

16. Skabiose

17. echter Baldrian

18. Margerite

19. Sumpf Herzblatt

20. Storchenschnabel

21. Almrausch

22. gelber Mauerpfeffer

23. Alpen Vergissmeinnicht

24. Braunklee

25. Blauer Eisenhut

26. Steinbrech

27. Täschelkraut

28. Mauerpfeffer

29. Beblättertes Läusekraut


Jetzt geht's in den Nebel.


Na, trau dich, komm raus!


auf der Rauhkopfscharte 2419 m

Hier verläuft die Grenze zwischen Vorarlberg und Tirol.


Und wieder ein Steinböckle.

Nein, das sind keine Steinböcke.

Kuh-Polonaise 


Ist da die Hütte zu sehen?

Die Stuttgarter Hütte!!!


Während des Essens ( Dal Bhat - nepalesische Spezialität) saßen an meinem Tisch: Daniel, ein Solowanderer, Gisela und Günter ohne "h", sie feierte hier ihren 76. Geburtstag und Margit und Klaus, Gäste von Gisela. Es war sehr lustig. U.a. stellte sich heraus, dass Daniel in der Nähe von Gisela und Günter wohnt. Weil das noch nicht Zufall genug ist, kommen Margit und Klaus aus Ingersheim, also in der Nähe von mir. Zudem hat Günter mit seinen 82 Jahren gelernt, dass es Badener heißt, nicht Baden...das andere.


Hüttenwirt Daniel hat mir erzählt, dass in St. Anton und um den Valluga, über den ich am nächsten Tag drüber wollte, ein Starkregenereignis viele Wege und Straßen durch Murenabgänge zerstört hat. Um kein Risiko einzugehen, plane ich um und gehe am nächsten Tag erst ins Tal nach Zürs.



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